There’s no place like London – There’s no place at all – The East or the West End – You end up in the best end
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So hat es Shirley Bassey gesungen und sie wird es wissen. Sie wurde in Cardiff geboren, ist also eine britische Sängerin, und machte Weltkarriere. Spätestens nach ihrem Song ‚Goldfinger‘ war sie uns allen bestens bekannt. Es gibt viele Lieder, die uns etwas über London erzählen. Manchmal nachdenklich, wie es Ralph McTell in den ‚Streets of London‘ macht, manchmal voller Freude, wie es in diesem Lied zu hören ist. Shirley singt von der noch immer sichtbaren, uralten Geschichte Londons, wenn sie die City erwähnt: ‚When you walk down the street, feel the history under your feet, from the top of St Paul’s to the old market stores‘. Genauso erlebe ich es auch und singe auch gerne die dann folgende Zeile mit: ‚All in all, it’s my cup of tea‘.

Welches Foto wäre passend? Welches Bild transportiert meine Gefühle am besten? Soll ich St Paul’s zeigen? Das beeindruckende Gebäude, besonders wenn man es von der Milleniums Bridge aus fotografiert, habe ich hier schon öfters gezeigt. Soll ich vielleicht ein Bild vom Wachwechsel der Guards vor dem Buckingham Palace auswählen, denn Shirley singt auch davon: ‚See them changing the guard … You don’t have to go far to get treated like royalty‘. Hier gilt dasselbe, diese Bilder habe ich bereits in anderen Beiträgen präsentiert. Nein, es sollte etwas anderes sein. Ich will die Freude zeigen, die ich empfinde, sobald ich in London bin. Die Energie, die in dieser Stadt spürbar vorhanden ist und die einen aufleben lässt, wenn man es dann will. Und als ich so überlege, wo ich das besonders deutlich fühlte, da fällt mir sofort das Karussell auf der South Bank ein, das ganzjährig zum roundabout einlädt. Steigen Sie ein; let me inspire you, you can trust me there’s no place like London.